Arbeitsgruppe Bildgebung

Fortschritte innerhalb der neurowissenschaftlichen Bildgebung haben unser Verständnis der Pathophysiologie der Parkinson-Erkrankungen sowie anderer Bewegungsstörungen und unsere Fähigkeit zur Beurteilung der Basalganglien-Funktionen signifikant verbessert. Darüber hinaus hat die Bildgebung im Rahmen der Differentialdiagnostik von Bewegungsstörungen eine herausragende Stellung eingenommen. Verschiedene Bildgebungsverfahren, wie die Positron-Emissionstomographie (PET), Einzelphotonen-Emissionstomographie (SPECT), Magnetresonanztomographie (MRT) werden in der Grundlagenforschung, in der klinischen Forschung und in der klinischen Routineversorgung zunehmend eingesetzt und nehmen hierdurch eine Schlüsselposition in der Translationalen Forschung ein.

Ziel der Arbeitsgruppe Bildgebung der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen ist, die Implementierung und qualitative Weiterentwicklung von Bildgebungsmethoden für Diagnose, Pathophysiologie, Prognose, Staging und Therapiemonitoring zu unterstützen um die Qualität der klinischen Versorgung von Patienten mit M. Parkinson und anderen Bewegungsstörungen zu verbessern.

Die Arbeitsgruppe pflegt eine enge Zusammenarbeit:

Sprecher:

Prof. Dr. Thilo van Eimeren
Uniklinik Köln
Tel.: 0221-478 7570
E-Mail: Thilo.van-Eimeren@uk-koeln.de

Aktuelle Mitglieder:

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